10 Dinge, die man auf der IdeenExpo tun sollte!

Am 7. Juli 2015 veröffentlicht von Florian Feimann

Auf dem Stand von ZF Friedrichshafen ein Auto mit einer App steuern.
Bei ZF kann man ein Auto mit einer App steuernDie ZF Friedrichshafen AG zeigt auf ihrem Stand, was ihre Bauteile für Autos können. Mit einem Tablet kann man dort selbst ein großes Modellauto samt Anhänger vollautomatisch steuern. Dazu gehören eine ganze Menge Sensoren und Bauteile.

Bei Sartorius selbst experimentieren.
Mit weißem Kittel und Schutzbrille kann man auf dem Stand von Sartorius selbst zum Wissenschaftler in einem Labor werden und verschiedene Laborgerätschaften ausprobieren.

Auf dem Karrieremarkt nach Berufschancen suchen.
Der Karrieremarkt zeigt JobangeboteDie IdeenExpo kann auch bei der konkreten Jobsuche helfen. In Halle 9 gibt es für alle Suchenenden und Interessierten den Karrieremarkt mit Stellenangeboten der Aussteller. Innerhalb kurzer Zeit und mit wenig Aufwand kann man hier seinen möglichen neuen Arbeitsplatz finden.

Im E-Mobilitätspark ein Fahrzeug mit Elektromotor fahren.
E-Fahrzeuge kann man im E-Mobilitätspark probefahrenDie Elektromobilität ist wohl die Zukunft der Fortbewegung. Meistens denkt man dabei an Autos, aber auf der IdeenExpo gibt es die Möglichkeit, andere Vehikel mit Elektromotor zu fahren. Im E-Mobilitätspark gibt es Roller und andere E-Fortbewegungsmittel, die zur Probefahrt bereitstehen.

Mit Beacons über die IdeenExpo geleitet werden.
Diese kleinen Bluetooth-Sender schicken automatisch Informartionen auf’s Smartphone und sind so eine gute Orientierungshilfe in den Hallen. Zusammen mit der IdeenExpo App findet man so alle spannenden Exponate und Workshops. Dazu muss man nur die IdeenExpo App für Android oder iOS installieren und die Ortungsdienste aktivieren.

Einen Workshop auf dem Stand des Handwerks absolvieren.
Das Handwerk bietet interessante WorkshopsDas Handwerk ist ein wichtiger Teil der deutschen Wirtschaft und präsentiert sich auch auf der IdeenExpo. Und das lohnt sich für die Gäste: hier kann man handwerkliche Berufe selbst ausprobieren und an verschiedenen Workshops teilnehmen.

Den Science-Tunnel durchqueren.
Der Sciene-Tunnel zeigt die Megatrends des Jahres 2030Die Megatrends des Jahres 2030 zeigt der Science-Tunnel der Max-Planck-Gesellschaft. In acht Kapiteln erfährt man alles über die weltweite Grundlagenforschung zu diesen Megatrends. Die reichen vom Universum und Materie bis hin zu gesellschaftlichen Veränderungen.

Bei Komatsu einen Minibagger fahren.
Minibagger-Simulatoren bei KomatsuEinen Minibagger kann man auf dem Stand des Baumaschinenherstellers Komatsu fahren – allerdings „nur“ in einem Simulator. Dort lernt man die Funktionsweise des Geräts kennen und bekommt das Gefühl, selbst auf einer Baustelle zu arbeiten.

Auf dem Stand der Uni Göttingen eine Teilchenkollision simulieren.
Der virtuelle TeilchenbeschleunigerDer Teilchenbeschleuniger im CERN-Forschungszentrum in der Schweiz hat bereits bei einigen Entdeckungen wie des Higgs-Bosoms geholfen. Wie die Versuche in der Anlage ablaufen und wie sich die Teilchen bei der Kollision verhalten, lässt sich bei der Universität Göttingen herausfinden. Bei einem Spiel müssen zwei IdeenExpo-Besucher virtuell Protonen aufeinanderprallen lassen. Wenn sie sich treffen, sieht man in einer Animation, was bei der Teilchenkollision von sich geht.

Den Parcours bei Exxon Mobil absolvieren.
Der Parcours bei Exxon Mobil„Tippen tötet“ heißt das Motto seines Tretauto-Parcours auf dem Stand von Exxon Mobil. Dahinter verbirgt sich ein Hinweis darauf, wie Handys und Smartphones einen Autofahrer vom Verkehr ablenken. Das spürt man am eigenen Leib, wenn man mit dem Tretauto die Strecke abfährt und gleichzeitig verschiedene Aufgaben mit dem Smartphone erledigen soll.

Diese 10 Dinge sind nur ein Bruchteil dessen, was sich auf der IdeenExpo erleben lässt. Deshalb kommt selbst nach Hannover und probiert alles selbst aus – denn das macht die IdeenExpo aus!

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