Marie
10.Aug.2011

Im Bosch-Werk Hildesheim: Roboter-Kampf und 5-Minuten Motor

Auf Charlottes Gesicht breitet sich ein Grinsen aus, als sie hinter dem Lenkrad des schwarzen Jaguars Platz nimmt. IdeenExpo-Botschafterkollege Olli muss vorerst auf der Beifahrerseite einsteigen, nimmt es aber gelassen. Das Geräusch einer Auto-Hupe ertönt. Die beiden winken mir und den anderen Fotographen strahlend aus dem schicken Wagen zu und prüfen das Dual View auf seine Funktionstüchtigkeit. Während des Probesitzens erklärt ihnen Markus Gabor, Leiter Unternehmenskommunikation für den Bereich Car Multimedia, anschaulich die Besonderheiten dieses Touchscreen-Bildschirms, das hier im Werk in Hildesheim entwickelt wurde. Die beiden sind zu Besuch bei der Robert Bosch GmbH und nutzen somit die Möglichkeit, Hintergründe über eines der weltweit größten Technologie- und Dienstleistungsunternehmen zu erfahren.

Marie
13.Jul.2011

Exponate machen Appetit auf mehr

Wichtig aussehende Männer im Anzug mit Krawatte und schick gekleidete Damen huschen an mir vorbei. Kameraleute, Radiomoderatoren und Journalisten von Zeitungen suchen sich schon einmal einen guten Stehplatz, um auch bloß nichts zu verpassen. Rund sieben Wochen vor dem Beginn der IdeenExpo am 27. August herrscht im Erdgeschoss der NORD/ LB im Herzen Hannovers reges Treiben. Dann passiert das, worauf alle so ungeduldig gewartet haben: Der niedersächsische Ministerpräsident David McAllister trifft ein.

Jennifer
15.Jul.2010

Explore Science – Schwingungen, Schall und Klang

Laut war's - aber auch interessant! Für eine Woche habe ich als Scout auf der Explore Science in Mannheim gearbeitet, die dieses Jahr das Thema „Schwingungen, Schall und Klang" hatte. Die Explore Science sind „naturwissenschaftliche Erlebnistage" für Kinder und Jugendliche, also so etwas wie eine kleine IdeenExpo im Süden Deutschlands. Über 52.000 Besucher kamen an 5 Tagen vorbei, um zu staunen und zu entdecken. Am ersten Tag habe ich die Station „Lochsirene" betreut - klingt nach jede Menge Lärm? Richtig! Glücklicherweise habe ich am zweiten Tag jemandem zum Stations-Tauschen überreden können und danach das Dosentelefon betreut. Dort bin ich auch den Rest der Zeit geblieben, denn die leuchtenden Augen der Kinder waren wirklich eine Freude (und leiser als die Lochsirene war es auch, obwohl die direkt nebenan stand ;).