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Technische Universität Clausthal

Balanciertest rückwärts - Der Computer erkennt deine Fehler

Balancieren gehört zu den Testaufgaben des Deutschen Motorik Tests (DMT). Dieser Test überprüft die motorischen Fähig- und Fertigkeiten von Kindern und Jugendlichen. Die körperliche Leistung wird dabei von Hand erfasst und protokolliert. Doch kein Prüfer ist fehlerfrei. Um die Testergebnisse effizient und mit minimaler Fehlerrate erheben zu können, besteht der Wunsch, die Messung zu automatisieren und die Auswertung der Daten zu digitalisieren. Die dafür notwendige Hardware sollte dabei möglichst kostengünstig sein.

Eine Segeljolle in Augmented Reality

Wind kann man nicht sehen, oder? Bei uns schon! Mit Augmented Reality, zu deutsch „erweiterte Realität“, werden mithilfe von speziellen Brillen digitale Informationen direkt in dein Sichtfeld gespielt. So können Ingenieur/-innen plötzlich verdeckte Bauelemente einer Maschine sehen, die sonst dafür auseinandergebaut werden müsste, und Archäolog/-innen sehen vor Ort, wie eine Ruine vor Hunderten von Jahren aussah. Wir zeigen euch anhand eines Segels, wie die Strömungen des Windes durch AR sichtbar werden. Auch die Bugwelle des Wassers seht ihr per App auf eurem Smartphone. Fast könnt ihr die Wellen rauschen hören… Auf in die erweiterte Realität!
Redox-Flow Batterien ermöglichen es, große Mengen schwankend und unregelmäßig anfallender Energie zu speichern. Deshalb sind sie gut geeignet, um als Energiespeicher für regenerativ erzeugten Strom zu dienen. Unsere Redox-Flow-Zelle ist eine hybride Redox-Flow-Zelle (ZRFB). Der Katholyt ist ein Cersalz, der Anolyt enthält gelöste Zink-Ionen. Während des Ladens werde die Zink-Ionen reduziert und scheiden sich auf einem Metallschaum als metallisches Zink ab, während zwei Cer-Ionen oxidiert werden. Während des Entladevorgangs wird die Reaktion umgekehrt. Die ZRFB ist eine britische Erfindung (Frank C. Walsh et al.), weiter entwickelt von Mark Pritzker et. al., Kanada.

Strom 2 go – ein interdisziplinäres ingenieurwissenschafliches Projekt

Die ingenieurwissenschaftliche Aufgabe: Es soll ein werbewirksamer Blinker für die Technische Universität Clausthal entwickelt werden. Der Blinker soll auf die TU Clausthal und auf das Thema „Energiespeicher“, welches dort einen der Forschungsschwerpunkte bildet, aufmerksam machen. Der Blinker soll so einfach aufgebaut sein, daß er als Mitmach-Projekt durch Schüler auf der IdeenExpo selbst gebaut werden kann. Idee: Betrieb einer blinkenden Leuchtdiode (LED) über einen Vorwiderstand auf einer an der Kleidung zu tragenden Brosche. Problem: Käufliche blinkende LEDs sind nicht sehr hell. Helle blinkende LEDs brauchen einen relativ hohen Strom von ca. 10 mA bis 20 mA. Das würde eine relativ teure Batterie als Stromversorgung erforderlich machen. Die Auflösung, ohne Batterie, live am Stand!

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