Spannende Exponate

Die Mitmach-Exponate sind die eigentlichen Stars der IdeenExpo – hier werden Technik und Naturwissenschaften erlebbar.

Mehr als 720 Exponate warten darauf entdeckt zu werden. Also: Mach doch einfach!

Für Lehrkräfte:
 Eine Auflistung der Exponate mit Curricularbezug  finden Sie hier.

Dynamisches, modulares Prüfgerät für moderne Isolationssysteme in Elektromotoren

Elektrische Maschinen werden heute über Umrichter flexibler und effizienter betrieben. Dieses führt jedoch zu einer beschleunigten Alterung des Isoliersystems, bzw. Reduktion der elektrischen Lebensdauer aufgrund der steilen Spannungsflanken. An der Hochschule Hannover wird aktuell ein Prüfgerät entwickelt, welches die Belastungen im Umrichterbetrieb realitätsnah nachbildet und so z.B. im Rahmen von Lebensdauer-Tests zur Validierung bewährter und Entwicklung neuer Isoliersysteme eingesetzt werden soll. Das Prüfgerät ermöglicht somit neue Freiheitsgrade bei Auslegung und Design elektrischer Maschinen. Neben der Sicherstellung der Energieversorg. ist eine Wirkungsgradsteigerung der Maschine möglich, welche mit einer CO2 Reduktion einhergeht und aktiv die Energiewende unterstützt.

Tower of Power

Schülergruppen bzw. Klassen erhalten hier die Gelegenheit in einem ein kooperativen Spiel etwas über die Beziehungen zu-/unter-/miteinander zu erfahren. Im Spielaufbau wird ein Werkzeug mit Seilen von einem Team (4 - 16 Pers.) geführt. Es sollen in einem festgelegten Zeitraum bestimmte Ziele erreicht bzw. Aufgaben erfolgreich absolviert werden. Z.B.: Baut einen möglichst hohen Turm in 15 Minuten! Das Spiel wird von einem Spielleiter erklärt und beobachtet. Es können zwei Gruppen gleichzeitig spielen. Es können sich auch freie Gruppen finden. Spielstart ist immer dann wenn sich genügend Interessierte eingefunden haben.

JeT-ChallengeParcours

Im Rahmen der JeT-Challenge entwickeln und bauen Schülerteams eigene ferngesteuerte Autos mit dem Ziel, diese so effizient wie möglich fahren zu lassen. Ziel ist es, mit einer Batterieladung so lange wie möglich fahren zu können. Neben der Motorleistung ist dabei auch die Form der Karosserie ausschlaggebend für den Sieg. (in Kooperation mit dem VDI Bezirksverein Hannover)

WorkingStation JeT-Challenge

Die WorkingStation dient dazu, die von Schülerteams im Rahmen der JeT-Challenge entwickelten Elektroautos weiter zu optimieren und zu reparieren, falls es beim Rennen zu Unfällen oder Beschädigungen kommt. Die Besucher erhalten dabei vertieften Einblick in den Aufbau der einzelnen Wagen. (in Kooperation mit dem VDI Bezirksverein Hannover)

Fahrsimulator

Um ein realistisches Erlebnis bei computergestützten Rennsimulatoren zu vermitteln, können mechanische Simulatoren verwendet werden, die die Bewegungen und Beschleunigungen des Fahrzeuges wiedergeben. Der Simulator erzeugt ein sehr realistisches Fahrgefühl, in dem er neben Beschleunigung und Straßenlage des Fahrzeuges auch Traktionsverlust, also ein „Wegrutschen“ in einer Kurve simuliert.

Preis nachhaltige Mobilität

Hochschule Hannover und Leibniz Universität Hannover loben gemeinsam mit weiteren Partnern den Wettbewerb "Preis nachhaltige Mobilität" aus. Im Rahmen der IdeenExpo werden die Beiträge für eine nachhaltigere Mobilität von Schülerinnen und Schülern, Studierenden, Azubis und Berufseinsteigerinnen und -einsteigern gezeigt und prämiert. Eingereicht werden Ideen mit dem Potenzial, kurzfristig umsetzbar zu sein. Schirmherren sind Oberbürgermeister Belit Onay und Regionspräsident Steffen Krach. Der Wettbewerb wird unterstützt von der VHG Versicherungen und der Sparkasse Hannover.

Multikopter selber fliegen

Die Besucher*Innen fliegen Multikopter. Ein extra dafür entworfener Käfig sichert den Flugbereich. So können die verschiedensten Flugmanöver ausprobiert werden.

Induktives Laden eines Autos

Führe ein RC-Auto zu einer induktiven Ladestelle und positioniere das Fahrzeug so über der Spule, dass es geladen wird. Wie lange dauert die richtige Positionierung? Wie wird die Energie übertragen? Erlebe induktives Laden und versuche, so schnell wie möglich die Energieübertragung zu starten.

Robots@School

Anhand einer Fertigungsstraße mit Q-bots wird die Fertigung von Fahrzeugen bzw. Fahrzeugteilen veranschaulicht. In Verbindung mit der JeT-Challenge werden Fertigungsprozesse und deren Anwendung deutlich. Das Exponat ist entstanden in Zusammenarbeit vom VDI Bezirksverein Hannover und Hochschule Hannover mit der KGS Memmingen und der IGS List.

VDI Fachausschuss für unbemannte Luftfahrtsysteme

Der Fachausschuss für unbemannte Luftfahrtsysteme (UAV) der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik hat es sich zur Aufgabe gemacht, den sicheren Betrieb unbemannter Luftfahrtsysteme, sogenannter Drohnen, zu fördern. Um diese Aufgabe zu erfüllen, erarbeitet der Fachausschuss Richtlinien, die dem Anwender als Leitschnur für die sichere Durchführung des Flugbetriebs dienen kann. Der Fachausschuss UAV hat dazu mit der Erarbeitung einer Basisrichtlinie die Grundlagen geschaffen. Da ein Großteil der Fluggeräte im Rahmen der Hobby- und Freizeitgestaltung betrieben wird, können die Standbesucher im Gespräch mit Fachleuten des Gremiums Tricks und Tipps für einen sicheren Umgang mit den Fluggeräten erhalten.

Tischkicker digital

Ein neuer Tischkicker bietet Spaß mit diversen Spielmodi und steht bereit, um ausprobiert zu werden. Ein herkömmlicher Tischkicker bietet Vergleichsmöglichkeiten und verkürzt die Wartezeit.

Autorennen mit Muskelkraft

Autorennen erfreuen sich großer Beliebtheit. Gleichzeitig wird ein nachhaltiger Antrieb der Fahrzeuge immer wichtiger und steht im Fokus zahlreicher Aktivitäten. Die Volkshochschule Brunsbüttel e.V. kombiniert gemeinsam mit der Hochschule Hannover und dem VDI Bezirksverein Hannover beides: Die Besucherinnen und Besucher lassen Rennautos um die Wette fahren, indem sie auf Heimtrainern mit Muskelkraft die erforderliche Energie erzeugen. Wer hat genug Ausdauer, um das Rennen zu gewinnen?

Fliegen auf dem Mars

Im Rahmen der Marsmission Perseverance konnte mit dem Marshubschrauber Ingenuity nachgewiesen werden, dass aerodynamische Flüge auch auf Planeten möglich sind, deren Atmosphäre eine wesentlich geringere Dichte als die der Erde aufweist. Auf der Marsoberfläche herrscht ein Druck von ca. 6,5 Millibar, das entspricht einem Außendruck in einer Höhe von 35.000 m in der Erdatmosphäre. Für einen aerodynamischen Flug in dieser Umgebung war es notwendig, viele technische Herausforderungen zu meistern. Am Beispiel eines Multicopters soll experimentell verdeutlicht werden, welchen Einfluss die Dichte einer Atmosphäre auf die Flugeigenschaften eines Drehflüglers besitzt.

Eindrücke aus der Hochschule

3D-Modelle ausgewählter Hochschulgebäude (Mensa, Studierendenzentrum) vermitteln einen Eindruck des Lebens an der Hochschule Hannover

Mobilität in der 3. Dimension, Möglichkeiten und Herausforderungen der Urban Air Mobility

Bis 2050 werden mehr als 2/3 der Weltbevölkerung in urbanen Regionen konzentriert sein. Unsere gebaute Umwelt, inkl. der Transportinfrastruktur, wächst und wird unterhalten mit einer hohen Intensität des Ressourcenverbrauchs. Unsere Straßen sind häufig an ihrem Kapazitätslimit. Die Integration der Urban Air Mobility UAM - der künftigen Stadtmobilität in der 3.Dimension - wird viele Probleme lösen und neue Möglichkeiten erschaffen. Die Drohnenmobilität erfordert eine integrale multidisziplinäre Betrachtung und Arbeit auf dem Weg ihrer sicheren und nachhaltigen Umsetzung. Expertenwissen aus den Bereichen Ingenieurwesen, Stadtplanung, Rechtswissenschaften, Wirtschaft u.v.m. sind für die Umsetzung Notwendig. Im Rahmen von Vorträgen werde die Möglichkeiten und Herausforderungen beleuchtet.

Multifunktionsausleger für unbemannte Luftfahrzeuge

Unbemannte Luftfahrzeuge kurz UA (unmanned aircraft) ermöglichen neben der visuellen Inspektion schwer zugänglicher Bereiche die Positionierung von Messgeräten oder die Entnahme von Proben. So erfordert beispielsweise die Beprobung von Baumkronen einen Sicherheitsabstand zu den Ästen, um eine Kollision zu vermeiden. Dazu werden Ausleger mit Probenentnahmewerkzeugen eingesetzt. Bisherige Entwürfe setzen überwiegend Ausleger ein, die entweder eingeklappt werden können oder in voller Länge unter dem Fluggerät verbleiben müssen. Eine Alternative dazu stellt ein Konzept aus der Raumfahrt dar, dabei handelt es sich um einen Ausleger der platzsparend wie ein Seil aufgewickelt werden kann. Die Vorteile dieses Konzepts werden in einer Gegenüberstellung verschiedener Auslegerkonzepte verdeutlicht.

Was hat ein kichernder Miniroboter mit deiner Zukunft zu tun???

Ob es Protokolle sind, die online auf einem Tablet verfasst werden, programmierbare Assistenzgeräte oder Maschinen, die miteinander kommunizieren – ganz egal welchen Beruf du ergreifen wirst – digitale Elemente werden deine Zukunft begleiten. Du kannst sie selbst programmieren oder die Endgeräte als Nutzer:in verwenden. Am Stand des Projekthaus Zukunft MINT kannst du dich ganz praktisch mit kleinen Robotern beschäftigen und über eine von Schülerinnen und Schülern entwickelte App „den Wahlomaten“ die für dich geeigneten MINT-Studienfächer ermitteln. Für deine Zukunft halten wir im Projekthaus Zukunft MINT viele Orientierungsangebote vor und machen digitale Transformation erlebbar. Und außerdem: die Hochschule Hannover bietet niedersachsenweit das einzige MINT-Orientierungssemester an!

Haben Sie schon mal eine APP programmiert?

Das Projekthaus Zukunft MINT bietet für Schuklassen von Klasse 1-13 Workshops zum Thema MINT. Ob Programmieren eines kleinen Computerspiels, Kommunikation mit Lego- oder Nao-Robotern oder Betreiben einer kleinen digitalen Modellfabrik, Ihre Schülerinnen und Schüler erleben live die digitale Transformation. Mikrokontroller kontrollieren Pflanzenbewässerung oder lassen Krabbeltiere auf Befehl laufen. Online oder vor Ort führen wir Workshops zur Berufs- und Studienorientierung MINT gerne auch für Ihre Schülerinnen und Schüler durch. Für die Sekundarstufe II gibt es das MINT-Hochschulpraktikum und individuelle Mentoringprogramme. Werden auch Sie mit Ihrer Schule zu einer Kooperationsschule des Projekthauses Zukunft MINT! Wir beraten Sie gern über unsere kostenfreien Angebote.

Prozesstechnik trifft Cocktail

Der Cocktail-Reaktor ist eine Entwicklung von Doktoranden der Universität Hamburg, um sowohl in der Industrie verwendete Apparaturen als auch die Automatisierung und Überwachung von Anlagen anschaulich zu präsentieren. Einzelne Zutaten (Säfte) werden aus Vorratsgefäßen in einen Reaktor gepumpt. Dabei durchlaufen sie verschiedene Prozesse, bis sie im Reaktor vermischt und gekühlt werden. Der Prozess läuft automatisch und kann per Knopfdruck einen Saftcocktail servieren. Überwacht wird der Prozess durch mehrere Waagen, sodass die Cocktails richtig dosiert werden und die Rezeptur stimmt.
Bei diesem Experiment stellst du Regenbögen mit Rotkohlsaft und selbstgemachtem Rotkohl-Indikatorpapier her. Du untersuchst dabei die Farbvielfalt des Rotkohls und lernst, dass man sauer nicht nur schmecken, sondern auch sehen kann. Der Rotkohl erhält seine Farbe durch einen natürlichen Farbstoff, welcher außerdem seine Farbe in Abhängigkeit des pH-Wertes ändert. Dieser Farbstoff ist demnach ein pH-Indikator, welcher in diesem Experiment zum Mitmachen genutzt wird, um den pH-Wert verschiedener Flüssigkeiten aus dem alltäglichen Gebrauch zu messen.
Wir stellen Fruchtkavier her! Falls ihr euch schon einmal gefragt habt, wie Bubbletea hergestellt wird, kommt vorbei! Anschließend kann man seinen Bubbletea an der Cocktailmaschine herstellen. Die Kügelchen im Bubbletea bestehen aus in Alginat eingeschlossenen Fruchtsäften. Dabei wird der gewünschte Fruchtsaft in die Lösung eingetropft, es bildet sich eine ganz leichte Haut. Entgegen einiger Gerüchte sind diese Kügelchen aber nicht gefährlicher als Wackelpudding.

Aus alt mach neu - Extrusion von Filament für den 3D Druck

Für den 3D-Druck benötigt man "Filament". Ihr fragt euch bestimmt, wie dieser lange unendliche Faden gemacht wird? Kommt zu unserem Extruder! In einer Aufbaureihe stellen wir den gesamten Kreislauf vom Recycling der Plastikbecher bis zur Extrusion des Polymers dar, um neues Filament für den 3D Druck herstellen zu können.
Als Druckmaterial kommt Polylactid (PLA) zum Einsatz. Damit können sowohl mechanisch belastbare Bauteile als auch biologisch abbaubare und biokompatible Objekte gedruckt werden. Der Drucker funktioniert nach dem Fused Filament Fabrication-Prinzip, wobei ein 3D-Objekt von einer „beweglichen Heißklebepistole“ ausgehend von einem Draht aus Kunststoff generiert wird. Druckaufträge können von einem beliebigen Ort über den Webbrowser oder das Smartphone an den Drucker gesendet und in Echtzeit verfolgt werden. Es kann leicht gemutmaßt werden, dass der Spaßfaktor an so einem Gerät auch über den reinen Forschungsgedanke hinausgehen wird.
Der erste Schritt für das Recycling von 3D gedruckten und spritzgegossenen Teilen ist das Schreddern. In unserem Aufbau könnt ihr in Miniatur sehen, wie dieser Prozess abläuft. Aber Achtung! Natürlich läuft die Maschine nicht den ganzen Tag durch, das wäre ein bisschen zu viel für die Ohren. Schaut also, dass ihr zu den richtigen Zeiten vorbeischaut, um die Maschine in Aktion zu sehen.

Herstellung nachhaltiger Chemikalien aus nachwachsenden Rohstoffen

Während das Interesse an Chemikalien aus der petrochemischen Industrie langsam sinkt, wächst die Wichtigkeit von Chemikalien aus nachwachsenden Rohstoffen. An der Universität Hamburg am Institut für Technische und Makromolekulare Chemie wird daran geforscht, aus Rohstoffen wie Holz beispielsweise Ameisen- und Essigsäure herzustellen. Dazu wird zerkleinertes Holz in Wasser zusammen mit einem Katalysator unter Nutzung von Sauerstoff genutzt. Die enstehenden Produkte, die mit "bio" beschrieben werden dürfen, können beispielsweise als Zusatz in Bio-Honig oder in Bio-Essigessenz genutzt werden.
Die Verwendung der Pyrolyse in der Abfallwirtschaft sorgt für ein nachhaltiges Recycling der Kunststoffe, da sie ganz im Sinne der Circular Economy das Plastik in verschiedene verwertbare Rohstoffe spaltet. An der Universität Hamburg wird mittels des Hamburger Pyrolyseverfahrens in diese Richtung geforscht.

Biokunststoffabfälle als Rohstoffquelle der Zukunft?

Eines der heiß diskutierten Themen ist der Umgang unser Wegwerfgesellschaft mit Kunststoffen. Hierbei werden Fragen aufgeworfen wie: Wo kommen die Kunststoffe gegenwärtig her und wie sehen zukünftig nachhaltige Rohstoffquellen für Kunststoffe aus? Was tun wir derzeit mit den Kunststoffen am Ende ihres Lebensweges und was wollen wir zukünftig tun, um die Plastikmüllkrise zu lösen? Die Antwort: Chemisches Recycling von Kunststoffmüll. Hierbei werden aus den Abfällen neue hochwertige Kunststoffe durch chemische Verfahren gewonnen. Insgesamt dienen die Abfälle somit als nachhaltige Quelle für neuen Kunststoffe und ermöglichen einen in sich geschlossenen Kreislauf. Hier wird am Beispiel des Biokunststoffes Poly(lactid) (PLA) der Aufbau eines chemischen Recyclings dargestellt.

Im Sensorik Labor: Teste deine Sinne

Die Qualität von Milch und Milchprodukten ist allen Herstellern, den Molkereien, sehr wichtig. Eine Gruppe von Prüfpersonen, ein sogenanntes Sensorikpanel, testet die Produkte daher regelmäßig mit allen Sinnen. Werde selbst zum Teilnehmer eines Panels und teste deine sensorischen Fähigkeiten im Riechen, Schmecken, Fühlen und Sehen.

Von der Kuh bis ins Glas

Ayran, Zaziki, Cappuccino oder Chai Latte – überall steckt Milch dahinter. Auf unserer „Mega- Milchtüte“ kannst du der Milch auf die Spur kommen: Verfolge, wie viele interessante Technologien hinter Milch und Milchprodukten – von der Kuh bis ins Glas – stecken. In der Milchwirtschaft ist Vieles möglich: Naturwissenschaft, Technik, Umwelt, Betriebswirtschaft oder Qualitätsmanagement. Klick dich durch die spannenden Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten rund um die Milch.
Auf fast 60 Quadratmetern gestalten Workshopteilnehmende der IdeenExpo gemeinsam eine begehbare Riesengrafik. Wandele durch die über 100 einzelnen Platten und erlebe, welche Rolle nachwachsende Rohstoffe schon heute in deinem Alltag spielen - und welche Jobs, Ausbildungs- oder Studienmöglichkeiten sich daraus für dich ergeben. Die Aktion ist Teil des Projekts waechstwieder.de für das Jugendliche und junge Erwachsene mit Unterstützung des jungagiert e.V. Blogbeiträge, Videos, Infostories und Quizze entwickelt haben. Unterstützt wird der Verein, der sich dafür einsetzt junges Engagement zu fördern und sichtbar zu machen, dabei vom Umweltzentrum Dresden e.V. und der Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR).

Escape Rätselbox Bundespolizei

Hast du das Zeug für das Cleverteam? Mit der Escape-Rätselbox kannst du erleben, wie spannend die Arbeit als Bundespolizist ist. Kombinationsfähigkeit, ein richtiger Riecher und ein kühler Kopf, auch wenn es schnell gehen muss - das sind wichtige Eigenschaften, die jeder Bundespolizist haben sollte.

Kontrollboot B12 der Bundespolizei See

Das Kontrollboot B12 ist der Prototyp der neuen Tochterboote für die Einsatzschiffe Typ 66 der Bundespolizei See. Technische Daten: Typ des Rumpfes: Einrümpfer Typ der Maschine: Z-Antrieb Motorisierung: Einbau-Dieselmotor 316 PS Motor: YANMAR 6LPA-STP2 Motorleistung 232 kW Hubvolumen: 4,163 l Kraftstofftankinhalt: 170 Liter (Verbrauch 40 l/h bei 35 Knoten) Maximale Fahrt: 35 Knoten Länge über alles: 8,66 m Rumpflänge: 2,53 m Breite: max. 2,93 m Tiefgang: etwa 0,45 m Maximale Personenzahl: sechs Maximale Zuladung: 940 Kg

Signatur Fahrzeug "All cops are beautiful"

Ford Ranger der Bundespolizei - aktuelles Fahrzeug, das für Werbezwecke eingesetzt wird.

Enok der Bundespolizei - sondergeschütztes Einsatzfahrzeug

"Marderhund" - so die deutsche Übersetzung von Enok Der Enok baut auf dem Mercedes-Benz G-280 CDI auf und wurde von Armoured Car Systems im Zuge des Programms "Geschützte Führungs- und Funktionsfahrzeuge (GFF)" als leichtes, gepanzertes Patrouillenfahrzeug entwickelt. Der 4.980 mm lange, 2.440 mm breite und 2.312 mm hohe Enok wiegt 6.200 Kilo und zeichnet sich durch eine hohe Mobilität und Geländegängigkeit aus. Er kann bis zu 80 cm tiefe Gewässer durchwaten und Steigungen von bis zu 60 Prozent erklimmen. Der wassergekühlte 6-Zylinder Turbodiesel mit einem Hubraum von 2987 cm³ liefert 134 kW/184 PS bei 3.800 Umdrehungen pro Minute. So erreicht das Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 120 km/h.

Fotostation - Bitte lächeln!

Du wolltest immer schon mal wissen, wie Du in einer Uniform aussiehst? Finde es heraus! Stell‘ Dich hinter unsere Uniformaufsteller vor die Pressewand und lasse Dich mit Deinem Handy fotografieren. Dieses Andenken kann Dir keiner nehmen!
Hier kannst Du deine körperliche Fitness und Koordination unter Beweis stellen. Egal ob Anfänger oder Profi, Groß oder Klein - hier kann sich jeder ausprobieren! Durch variable Geschwindigkeitsstufen, verschiedene Neigungswinkel und Kletterrouten finden wir Deine persönliche Herausforderung. Bist du sportlich genug für den Polizeiberuf? Komm vorbei und finde es heraus!

Klimmzugstange - Wie lange hältst Du durch?

Hier kannst du deine Griffkraft und Willensstärke testen. Wie lange kannst Du dich an der Klimmzugstange festhalten? Häng Dich an die Stange, starte die Zeit und jetzt heißt es durchhalten!!! Kannst Du den aktuellen Tagesrekord überbieten? Komm vorbei und teste es selbst - Knackst Du den Tagesrekord, wartet eine kleine Überraschung auf Dich!

Bewerbermobil der Polizei Niedersachsen

Du interessierst Dich für den Polizeiberuf? Welche Voraussetzungen musst Du für eine Bewerbung erfüllen? Wie läuft das Studium ab und welche Einsatzbereiche gibt es überhaupt bei der Polizei? Alle Deine Fragen beantworten Dir unsere Kolleginnen und Kollegen gerne in einem persönlichen Gespräch am Bewerbermobil auf der Blaulichtmeile! Komm vorbei, wir freuen uns auf Dich!

Teste Dich selbst! - Bist du für den Polizeiberuf geeignet?

Du willst wissen, ob der Polizeiberuf für Dich in die engere Berufswahl kommt? Komm vorbei und teste es selbst! Hier findest Du bei einem Mini-Einstellungstest und einem Quiz heraus, ob Du für den Polizeiberuf geeignet bist.

IT zum Anfassen

„IT zum Anfassen“ bringt Dir wortwörtlich IT-Anwendungen der täglichen polizeilichen Arbeit nahe. Klassisch, als Desktop-Variante, aber auch mobile, per Handy und Tablet. Weiterhin werden Dir Beispiele für das Programmieren/Coding gezeigt, mit denen Du dich spielerisch der Thematik nähern kannst. Versuche es selbst und bringe das Blaulicht zum Leuchten!

Brennstoffzellenstreifenwagen Hyundai NEXO

Hier erfährst Du alles über das erste Brennstoffzellen-Einsatzfahrzeug bei der Polizei Niedersachsen. Wie lange können die Kollegen/innen auf Streife fahren? Wie wird das Fahrzeug getankt und wie schnell sind wir damit? Probiere es aus, wie es sich anfühlt im Streifenwagen der Zukunft zu sitzen.

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