Spannende Exponate

Die Mitmach-Exponate sind die eigentlichen Stars der IdeenExpo – hier werden Technik und Naturwissenschaften erlebbar.

Mehr als 720 Exponate warten darauf entdeckt zu werden. Also: Mach doch einfach!

Für Lehrkräfte:
 Eine Auflistung der Exponate mit Curricularbezug  finden Sie hier.

Mechatroniker Projekt

Verfolgt unseren Auszubildenden des ersten Lehrjahrs. Es geht hierbei um ein Projekt, welches die Auszubildenden alleine aufgestellt haben und bis zum Ende durchplanen, denken und durchführen sollen. Auch wenn es auf dem Weg schwierig wird, man Lösungen finden muss oder sich von einem Facharbeiter helfen lässt, um an sein Ziel zu kommen. Schau vorbei und sehe was wir machen.

Varta Air Jet - Sieg liegt in der Luft

Was ist klein, schwarz, rund und gleitet elegant über einen Tisch? Ganz klar, der Puk in unserem Spiel! In der Tischplatte unseres Airhockeytisches befinden sich viele kleine Löcher. Darunter befinden sich ein luftdichter Raum sowie ein Ventilator. Wenn der Ventilator angeschaltet wird und die Luft durch die Löcher austritt, wird der Puk zum Schweben gebracht. Während ihr euer Duell austragt, wird dieses live auf zwei Monitoren übertragen, damit die ZuschauerInnen das luftige Spiel verfolgen und sich einige Tricks bei euch abgucken können. Eure Tore werden außerdem gebührend mit einem Lichtspiel in zwei hohen Säulen gefeiert, sodass auch jeder mitkriegt, wie spannend euer Duell ist. Wir freuen uns auf euren Ehrgeiz und sind gespannt, wer am Ende mit einem Gewinn nach Hause gehen wird.

Den Untergrund sichtbar machen: Mit dem Bodenradar auf Schatz- und Gefahrensuche

Wie ermitteln wir verdeckte, aktive Störungen mit Erdbebenpotenzial, treffen Aussagen über die Wassergehaltsverteilung in Böden oder finden gefährliche Minen im Untergrund? Das Experiment mit dem Bodenradar des LIAG zeigt, wie die Geophysik mit Hilfe von Radarwellen Strukturen im Boden sichtbar macht. Ziel ist es, die Vorteile der Geophysik näher zu bringen und zu zeigen, wie Forschende auch ohne Ausgrabungen oder Bohrungen den Untergrund erforschen können. Mach doch selbst - und finde im Boden verborgene Objekte!

Flieg doch selbst! Drohnen als Messplattform zur geophysikalischen Erkundung

Welches Potenzial bietet die Drohnen-Geophysik für die Grundwasserforschung im Zuge von Trockenheit, Versalzungen und extremen Ereignissen? Drohnen sorgen in der Forschung seit einiger Zeit für großes Interesse und so werden sie auch im geowissenschaftlichen Umfeld zunehmend intensiver genutzt. Das LIAG stellt ein neuartiges drohnenunterstütztes Messsystem vor, mit dem der Untergrund mittels elektromagnetischer Felder bis in mehrere hundert Meter Tiefe durchleuchtet werden kann. Dieser Ansatz ermöglicht es den Forschenden beispielsweise Grundwassersysteme oder Erzlagerstätten aus der Luft zu erkunden und Gefährdungen zu erkennen. Die beachtliche Drohne (Umfang 1,5 Meter) wird mit der Messkonstruktion ausgestellt. In einem Flugsimulator können Gäste selbst die Drohne fliegen lernen.

Schwere leicht verstehen: Gravimeter zum Nachweis kleinster Differenzen in der Schwerebeschleunigung

Wieso sind wir auf der Zugspitze „leichter“ als in Hannover? Während im All die Schwerelosigkeit herrscht, gibt es auf der Erde die Erdanziehungskraft. In der Gravimetrie vermessen Forschende das Schwerefeld der Erde. Mit Gravimetern fokussieren sie dabei auf die Schwerebeschleunigungen. Diese sind sowohl von der konkreten Verteilung der Massen in der Erde als auch von der Höhe abhängig. Auch können Geophysikerinnen und Geophysiker Massenveränderungen im Untergrund wahrnehmen – beispielsweise in Bezug auf (Trink-)Wasser oder infolge von Naturkatastrophen. Dabei müssen die Messungen sehr genau sein: Der im Physikunterricht oftmals verwendete Wert von 9,81 m/s2 reicht bei weitem nicht. In der Gravimetrie werden Beschleunigungen auf die achte Stelle hinter dem Komma erfasst!

Let's rock: Wie ELVIS den Untergrund in Schwingung versetzt

Mobile, handliche seismische Messungen? Der am LIAG entwickelte ELVIS ist zwar nur so groß wie eine Schubkarre, hat es aber in sich: Mit dem seismischen Gerät, das praktisch in einen Kofferraum passt, können trotz der Handlichkeit die ersten 200 Meter des Untergrundes hochaufgelöst untersucht werden. Wichtig ist das unter anderem für die Erforschung von Geogefahren wie beispielsweise aktive Störungen mit Erdbebenpotenzial im Untergrund, sowie von Grundwasser oder für die Suche nach sicherem Baugrund.

Empfindliche Seismik: LED-Oszilloskop mit Geophonanschluss

Für seismische Messungen zur Erkundung der Beschaffenheit des Untergrundes werden Geophone eingesetzt. Die Besonderheit des Exponats ist, dass das Geophongehäuse transparent ist. So ist zu sehen, wie robust und doch empfindlich diese Signalaufnehmer sind. Interessierte können versuchen das Geophon ruhig zu halten. Schnell wird deutlich, dass dies unmöglich ist. Mit bloßem Auge ist erkennbar, dass die Spule auf der Feder permanent kleinste Bewegungen ausführt. In Kombination mit einem LED-Oszilloskop werden Wellen beim Stampfen oder Hüpfen auf dem Boden direkt sichtbar gemacht. Es wird auch deutlich, wie herausfordernd es im Berufsleben von Geophysikerinnen und Geophysikern sein kann, Messungen durchzuführen, wenn bereits kleinste Bewegungen diese beeinflussen.

Herangezoomt: Der Porenraum eines Sandsteins als 3-D-Modell

Das Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik (LIAG) macht das Unsichtbare sichtbar: Ein mit einem 3-D-Drucker gedrucktes Modell zeigt die mit Hilfe von Röntgen-Computertomografie erfassten nur wenige Mikrometer großen Porenraumstrukturen eines Bentheimer-Sandsteines. Durch Forschung bis in die Tiefenstrukturen von Sedimenten wird ein Verständnis über die Zusammensetzung des hochkomplexen Untergrundes erst möglich – dies ist für verschiedenste Forschungsthemen hochrelevant! So sagen Porenräume beispielsweise etwas über die Gas- und Wasserspeicherung aus, was nicht zuletzt für die Energiewende und den Grundwasserschutz wichtige, grundlegende Informationen sind. So werden am LIAG Forschungsfragen von den Grundlagen über das Prozessverständnis bis hin zur Anwendung untersucht.

Trucksimulator mit Continental Exponaten

Tauche ein in die Welt der Kraftfahrzeuge und entdecke die Möglichkeiten des Truck Simulators. Lerne den elektronischen Aufbau sowie Raffinessen der Software kennen und erlebe hautnah das Gefühl, einen LKW zu steuern.

Selbstgebauter 3D Drucker

Mit dem 3D Druck zeigen wir ein additives Fertigungsverfahren, welches bei Continental immer mehr zum Einsatz kommt. Gerade im Prototypenbau ist der 3D Druck eine kostengünstige Alternative, um Teile für erste Einbauversuche herzustellen. Während der IdeenExpo drucken wir kleine Give-Aways, um den Einsatz des Druckers zu veranschaulichen.
Unser WazeRace zielt darauf ab, die verschiedenen, im Fahrzeug verbauten, Sensoren und deren Wahrnehmungsmöglichkeiten auf spielerische Weise näher zu bringen.

Digitaler Hau den Lukas

Digitaler Nachbau des Volksfestklassikers "Hau den Lukas" Der Benutzer gibt seinen Namen über ein Tablet ein - er führt den Schlag aus - es wird auf zwei Monitoren die Schlagkraft angezeigt und der Name wird in die Rankingliste aufgenommen - während des Schlagens werden vom Benutzer drei Fotos aufgenommen, welche er anschließend via QR Code von der ContiCloud auf sein Handy herunterladen kann.

CoBot Station

Cobot ist auf einem Tisch montiert, der verschiedene Aktionen ausführen kann (Übungsszenarien für Ausbildung wie z.B. Pallettieren)

Werde zum rasenden Reporter der IdeenExpo!

Du hast schon immer davon geträumt später als Journalistin oder Journalist über das Weltgeschehen zu berichten? Dann nutze unseren IdeenExpo-Newsroom und veröffentliche deinen eigenen Messe-Artikel auf www.mads.de. Welcher Stand fasziniert dich am meisten? Welche spannenden Aktionen hast du entdeckt? Triff uns im Newsroom und veröffentliche deinen eigenen Artikel.

Gestalte dein eigenes GIFaway!

GIFs sind der absolute Hit auf den Social-Media-Kanälen. Kreiere an unserem Stand dein eigenes GIF - egal ob alleine, mit Freunden oder mit deiner Familie. Erzähle eine Geschichte und mach diese für andere erlebbar.
In diesem Experiment könnt ihr ganz einfach - mit ein paar Hilfsmitteln - die DNA einer Erdbeere sehen. Die DNA eines Organismus befindet sich in jeder Zelle im Zellkern, der, wie die Zelle selbst, von einer Zellmembran umgeben ist - und hier könnt ihr sie mithilfe von Spülmittel und Ethanol sichtbar machen.

Aus alt mach neu!

Die Kunststofftechnik der Weg zu deinem Erfolg DSD oder DSDS. Mit Hilfe des Bereichs Kunststofftechnik der Hochschule Osnabrück kannst Du aus Recyclingmaterialien des DSD (Duales System Deutschland) in verschiedenen Schritten ein Kamerastativ für Dein Handy produzieren, prüfen und zusammenbauen, um hinterher evtl. Deine Karriere mit einem Studium Kunststofftechnik zu starten.

Können Mülltrenn-Roboter beim Recycling helfen?

Mülltrennung ist ein wichtiger Faktor, um die Menge an recyclingfähigen Stoffen zu erhöhen. Doch ist es möglich, mit einem Roboter Müll zu sortieren, um wiederverwertbare Materialien zu erkennen und vor der Mülldeponie zu retten? Bei uns könnt ihr euch dem Thema auf spielerische Art und Weise nähern und mit dem kollaborativen Roboter "DOBOT" selber versuchen, verschiedene Materialien sortieren zu lassen. Dazu nutzt ihr eine blockbasierte Programmierung und arbeitet mit dem Roboter zusammen.

Wie viel weißt du über Mülltrennung und Recycling?

Viele versuchen bereits durch nachhaltiges Handeln die Menge des privaten Mülls zuhause zu reduzieren. Wichtig ist dabei auch, dass der Müll richtig getrennt wird, um wiederverwertbare Materialien zu erkennen und vor der Mülldeponie zu retten. Bei uns könnt ihr euer Wissen in einem kleinen Quiz testen und etwas dazulernen. Welche Stoffe gehören in welche Tonne oder müssen zu anderen Sammelstellen gebracht werden? Wir beschäftigen uns außerdem mit der Frage, wie Roboter bei der Mülltrennung helfen könnten und welche Herausforderungen dabei auftreten.

Nachhaltiger 3D-Druck

Die Hochschule Osnabrück stellt einen 3D-Drucker aus, der recycelten Kunststoff zu beliebigen individuellen Produkten verarbeiten kann. Mit dem 3D-Druck ist es in Zukunft jedem möglich, ohne große Kosten und umweltschonend eigene Produkte, die er oder sie wirklich braucht, herzustellen oder defekte Dinge, wie z.B. Spielzeuge, Lampenteile, ... also eigentlich alles,was aus Kunststoff besteht, herzustellen, zu reparieren oder nachzubauen. Die Schüler können am Stand eigene individuelle Produktideen mit unserer Unterstützung gestalten und direkt ausdrucken. Diejenigen, die heute als Schüler die Expo besuchen, werden sicher alle in naher Zukunft einen solchen Drucker betreiben oder jetzt schon zu hause haben. Schaut Euch zusammen mit uns an, was damit alles im Sinne unserer Umwelt möglich ist.

Recycling von Plastik auf dem (Kraft)-Prüfstand - wer hält was er verspricht?

Die Bestimmung von mechanischen Kennwerten von Kunststoffen ist ein wichtiger Baustein für die Auslegung und Konstruktion von Bauteilen für verschiedenste Anwendungen. Der klassische "Zugversuch", also die Bestimmung der Spannungs-Dehnungs-Charakteristik von Kunststoffen, tritt dabei besonders in Erscheinung. Von speziellem Interesse ist vor dem Hintergrund der Kreislaufwirtschaft zum einen der Vergleich von Neu-Ware gegenüber Kunststoffen hergestellt aus Rezyklat-Ware; zum anderen kann mit Hilfe der Bestimmung der Zugeigenschaften von Prüfkörpern auch aufgezeigt werden, in wie weit sortenreines Trennen von Kunststoffabfällen zu einer Qualitätssteigerung führen kann.

Alles nur Plastik oder was?

Die Plastikflut nimmt zu! Was können wir tun, denn ganz ohne geht es nicht. Jeder hat schon einmal etwas von Recycling gehört, doch wo liegen die Herausforderungen und wie muss das Plastik aufbereitet werden? Der erste Schritt ist das Erfassen der unterschiedlichen Sorten. Was kann man recyceln und wo wird es schwierig? Mit Hilfe der Infrarotspektroskopie können wir den "Fingerabdruck" eines Kunststoffs ermitteln und hierüber eine Trennung ermöglichen. Bringt gerne etwas aus Plastik mit und wir begeben uns auf Spurensuche und finden gemeinsam heraus, um welchen Kunststoff es sich handelt. So können wir herausfinden, welche Kunststoffe uns täglich begegnen. Wir sind die Detektive in der Kunststoffanalytik!

Kunststoff & Co: Eine Forschungs-Rallye in die Zukunft

In der 'Forschungs-Rallye der Zukunft' erfährst du, wie wir uns Kunststoff & Co. in der Zukunft vorstellen. In Mitmach-Stationen stehen Nachhaltigkeit, Klima & Umwelt und Ressourcenschonung im Vordergrund: Wird es Kunststoff in Duschgel, Zahnpasta oder der Cornflakes-Packung zukünftig noch geben können? Welche Forschungsfortschritte sind beim Thema 'Mikroplastik' in den Meeren zu erwarten? Wie sähe die Vision eines nachhaltigen Forschungslabors aus 3D-gedruckten Kunststoffkomponenten aus? Können umweltgerechte und nachhaltige Kunststoffe entwickelt werden? Mach mit, erforsche & erlebe Kunststoff in einer neuen Dimension! Vielleicht kannst du mit eigenen Ideen die Zukunft verbessern? Wir freuen uns auf Deinen Besuch!

Zuckerherstellung erklärt in der Modellversion

Ein spannendes Modell einer Miniatur-Zuckerfabrik zeigt die Herstellung von Zucker aus Rüben. Die Zuckergewinnung wird von der Anlieferung der Rüben bis zur Zuckereinlagerung in Silos an 8 Modellen erklärt und gezeigt.

Bärenfabrik

Wie wird Würfelzucker hergestellt? Nach dem gleichen Prinzip funktioniert die Zuckerbären-Fabrik. Der Zucker wird so vorbereitet, dass nach dem Anfeuchten, Erwärmen, Stopfen und Abkühlen ein kleiner Bär entsteht. Nach einer Trockenzeit kann eine LED Lampe eingebaut werden und so zum Strahlen gebracht werden.

Wasserpumpe

Der menschliche Körper benötigt Energie in Form von Zucker. Dieses Exponat soll den Energieaufwand darstellen, den der Mensch braucht, um eine bestimmte Menge Wasser zu bewegen. Der Energiebedarf wird wird über ein Speedbike erzeugt. Die erzeugte Energie treibt einen Motor an der über eine Pumpe Wasser in einen Behälter pumpt.

She Drives Energy - Karriere Quiz + Berufsportraits Ausstellung

Du wolltest schon immer wissen, welche Jobs es eigentlich in der Energiebranche gibt? Mit dem She Drives Energy - Karriere-Quiz kannst du verschiedene Berufe aus dem Bereich der Energietechnologien kennenlernen und herausfinden, welche Berufsgruppe am besten zu dir passt! Zudem zeigen wir Berufsportrait von Personen aus der Branche, die über ihren Job berichten.

Sicherheit geht vor! - Klamottenstaffel-Quiz

‚Auf die Plätze, fertig, los!‘ – bei unserem Klamottenstaffel-Quiz geht es weniger um Geschwindigkeit als vielmehr um euer Wissen in Sachen Energietechnik. Zwei Spieler/-innen (oder auch zwei Teams) treten in einem Quiz gegeneinander an. Wer zuerst die richtige Antwort parat hat, bekommt stückweise Arbeitssicherheitskleidung zum Anziehen. Wer als erstes READY zum Arbeiten ist, hat gewonnen! Jetzt noch schnell ein Polaroid zur Erinnerung - euer Beweis, dass ihr bestens in Sachen Energie Bescheid wisst!
Würde die weltweite Ackerfläche durch alle Menschen auf der Erde gerecht geteilt, stünden jedem Menschen und auch dir etwa 2.000 qm zu Verfügung. Auf dieser fiktiven Fläche müsste alles, was aus Pflanzen gewonnen wird, seinen Platz finden: Gemüse, Getreide, Obst, Öl, Tierfutter, Faserpflanzen wie Baumwolle oder Lein für Kleidung, Genussmittel wie Kaffee, Zucker, Tabak oder Kakao, Öl- und Energiepflanzen für die Strom- und Biodieselproduktion. Das Puzzle bildet maßstabgetreu die weltweit führenden Ackerbaukulturen ab! Finde heraus, was dort alles wächst. Was verwendest du, was nicht? Für welche Nutzung wird die meiste Fläche verwendet? Meinst du, die dir zur Verfügung stehende Ackerfläche ist ausreichend für deine tatsächlichen Konsumgewohnheiten?
Hier kannst du ein interaktives Legespiel zur Visualisierung von Wertschöpfungsketten verarbeiteter Lebensmittel ausprobieren. Du erarbeitest den Prodkuktionsprozess eines Lebensmittels vom Acker bis zum Teller mit dem Fokus auf den Ressourceneinsatz dabei. Was braucht es alles bis das Lebensmittel bei dir zuhause auf dem Teller landet? Hast du dein Essen schon mal aus dieser Perspektive betrachtet? Was bedeutet das für dich und deine Haltung gegenüber Lebensmitteln? Was kannst du als Verbraucher*in tun? Was würdest du tun, wenn due Pollitiker*in, Elternteil, Landwirt*in oder Händler*in wärst?
75kg Lebensmittel landen in Deutschland pro Person in einem Jahr im Müll. Das sind gut 200g pro Tag oder 6,25kg im Monat. Wie sieht die Zusammensetzung dieser Lebensmittel aus? Was sind Gründ dafür? Und was bedeutet das für das Klima? Was kannst du tun, um Lebensmittelabfälle zu vermeiden?

Formicarium - ein lebender Ameisenstaat

In dem Formicarium aus Plexiglas lebt ein ganzer Ameisenstaat, welcher selbstständig die Gänge und Kammern gräbt. Zudem ist eine Arena vorhanden, in der die Ameisen Futter aufnehmen und Abfälle entsorgen können. Welche Bedeutung die Ameisen für das ökologische Gleichgewicht (im Wald) haben, kannst du hier erleben. Mit Waldameisen ist die Lebensgemeinschaft des Waldes wesentlich stabiler als ohne, denn die Waldameisen sind eine wichtige Nahrungsgrundlage für viele Waldtiere, bedeutende Verbreiter von Samen, wirksame Vertilger von Schadinsekten, Förderer des für viele Insekten notwendigen Honigtaus, in ihren Nesthügeln Gastgeber für viele Tierarten sowie nicht zuletzt Bodenbildner.

Diorama: Die Waldameise und ihre Vernetzung

Das Diorama zeigt die vielfältigen Vernetzungen der Waldameise im Ökosystem Wald. Im Mittelpunkt ist ein Ameisenhaufen, um den herum verschiedenste Pflanzen- und Tierarten leben. Dabei werden die gegenseitigen Wechselbeziehungen deutlich und die Besucher begreifen die Komplexität unseres Waldes sowie die Bedeutung der Waldameise: Ohne die Waldameise können viele andere Tier- und Pflanzenarten nicht überleben.

Virtuelles Schweißen

Bei diesem Exponat können Besucher virtuell über eine 3D-Brille an Stahlkomponenten erste Erfahrungen im Schweißen sammeln. Neben den verschiedenen Schweißverfahren erfahren die Besucher auch etwas über Baumaschinen - ganz ohne ins Schwitzen zu kommen.

Miniatur-Baumaschine selber fertigen

Bei diesem Exponat können Besucher eine Baumaschine im Kleinformat anhand von Werkzeugen und Pressen selber fertigen und dabei ihre Handfertigkeiten unter Beweis stellen. Unser Standpersonal unterstützt hierbei tatkräftig, so dass nach etwa 10 Minuten eine fertige Baumaschine das "Montageband" verlässt.

Fahrt in einem Baumaschinensimulator

Bei diesem Exponat können Besucher in einer echten Baumaschinenkabine Platz nehmen und anhand von Joystick, Lenkrad und Pedale auf einer virtuellen Baustelle arbeiten. Dabei bekommen die Besucher ein Gefühl für die Handhabung von Baumaschinen und lernen, wie diese zu bedienen ist.

NDR Campus

Wie ein modernes Medienunternehmen funktioniert, welche Tools und Techniken zum Einsatz kommen und wie vielfältig die Berufsfelder in diesem Bereich sind, erfahren die IdeenExpo-Gäste vor Ort auf dem NDR Campus. Auszubildende des NDR stehen mit Rat und Tat zur Seite und geben Einblicke in ihren Arbeitsalltag. Das vielfältige Ausbildungsangebot des NDR spiegelt sich auch in der Vielzahl der unterschiedlichen Exponate und Erlebnisstationen wieder. So können die Gäste in einem nachgebauten Fernsehstudio vor einem Greenscreen in die Rolle eines Nachrichtensprechers schlüpfen. Kamerafahrten, Schwenks und Zooms können an der großen Krankamera und den Studiokameras geübt werden. Radiosendungen zu moderieren und Beiträge zu mischen, lernen die Besucher im mobilen Hörfunkstudio von N-JOY.

Heinrich, der Kartoffeltisch

Salzkartoffel, Kartoffelpüree, Pommes. Kartoffeln sind nicht nur sehr gesund, sondern auch bei fast jedem Mittagsessen dabei. Doch wo kommen die Kartoffeln eigentlich her? In Niedersachsen werden knapp 50 % aller deutschen Kartoffeln produziert. Das sind 5 Mio. Tonnen Kartoffeln. Auf den landwirtschaftlichen Betrieben kümmern sich Landwirt*innen um den Anbau, die Pflege und die Ernte des Erdapfels. Unser Kartoffeltisch Heinrich hält für euch jede Menge Infos zum Thema „Kartoffel“ bereit. Ihr könnt an dem Tisch Schubladen herausziehen und Türchen öffnen. Finden werdet ihr wissenswerte Zahlen, Erläuterungen und Hintergründe rund um das Thema „Kartoffel“. Ihr fragt euch, welche Aufgaben im Rahmen des Kartoffelanbaus erledigt werden müssen? Dann schaut euch unseren Film an!
Hier kannst du dich selbst an einem großen Tablet darüber informieren was Niedersächsische Landjugend heißt. Finde heraus wer wir sind, wo wir überall aktiv sind und was wir jungen Menschen im ländlichen Raum alles bieten.
Jeden Tag wird es an unserem Stand eine andere Frage zum Thema „Landwirtschaft, Ernährung, Kartoffel und Getreide“ geben. Ihr habt dann die Möglichkeit, unter sechs unterschiedlichen Antworten auszuwählen und eure Meinung kundzutun. Wir freuen uns, eure Meinung kennenzulernen und mit euch ins Gespräch zu kommen. So könnten mögliche Fragen lauten: Wie isst du Kartoffeln am liebsten? (Kartoffelpüree, Bratkartoffeln, Pommes, Salzkartoffeln, Kartoffelspalten, Kroketten) Was denkst du, wenn du den Beruf „Landwirt*in“ hörst? … Wir sind gespannt!

Allns to sien Tiet, unser Saisonkalender

Äpfel, Möhren, Tomaten und Co. bekommst du in Deutschland jederzeit frisch zu kaufen. In Deutschland wird auf ca. 7.500 Betrieben Gemüse und auf ca. 8.700 Betrieben Obst angebaut. Auf den landwirtschaftlichen Betrieben kümmern sich ganzjährig Landwirt*innen um das Obst und Gemüse von der Aussaat und dem Pflanzen bis zur Ernte. Aber wann genau kann das Obst oder Gemüse in Deutschland geerntet und dann frisch in unseren Märkten gekauft werden? Auf unserem Saisonkalender erfährst du auf spielerische Weise, wann Kartoffeln, Erdbeeren, Spargel, Grünkohl, Kopfsalat und Co. Saison haben und Erfahren wann Landwirt*innen sich mit der Ernte beschäftigen.

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