Spannende Exponate

Die Mitmach-Exponate sind die eigentlichen Stars der IdeenExpo – hier werden Technik und Naturwissenschaften erlebbar.

Mehr als 720 Exponate warten darauf entdeckt zu werden. Also: Mach doch einfach!

Für Lehrkräfte:
 Eine Auflistung der Exponate mit Curricularbezug  finden Sie hier.

Hier kannst du sehen, wie Energie mechanisch gespeichert wird. Der Energie-Schlitten kann in einer Wohnung oder an einem Haus an einer freien Wand aufgehängt werden. Dort wird er mit Hilfe einer Kurbel aufgezogen und erzeugt dann mindestens für eine Stunde Strom. Hierbei machen wir uns den Effekt bzw. die Umwandlung von potenzieller Energie in kinetische Energie zunutze. Ein Schlitten mit angebautem Generator wird auf zwei Schienen befestigt und rutscht von der Wohnungsdecke zu Boden. Dabei wird über den eingebauten Generator Strom erzeugt, der z. B. Lampen zum Leuchten bringt. Ist der Schlitten am Boden angekommen, dreht sich der gesamte Schlitten automatisch um und rutscht erneut nach unten. Dieser Vorgang wird mehrmals wiederholt.
DIY und Upcycling. Nachhaltigkeit und selbst etwas Praktisches erschaffen steht im Mittelpunkt der Werkinseln. Am Wochenende und in der Woche ab 15:00 Uhr besteht die Möglichkeit an kleinen, eigenen Projekten zu arbeiten. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit von 09:30 bis 14:30 Uhr in diesem Bereich einen Workshop für Schulklassen zum Thema Nachhaltigkeit und handwerkliches Geschick zu besuchen.

Jugend und Einsatz im THW

Ihr wollt wissen, wie die Unterbringung in einem Jugendlager so aussieht und möchtet zeitgleich erleben, wie so ein Einsatz aus Sicht einer Einsatzkraft abläuft? Dann ist dieses Zelt genau das richtige für euch.

Pumpe was das Zeug hält oder teste dein selbstgebautes Boot

Du willst am eignen Leib erleben, wie schwierig es ist Wasser zu bewegen und warum das THW bei Hochwasser Großpumpen brauch, dann bist du beim Pumpspiel an der richtigen Adresse. Zudem kannst du an der Station ausprobieren, wie gut und schnell dein selbstgebautes Boot übers Wasser schießt. Dieses Boot ist eine der Mitmachaktionen, die du Nachmittags und am Wochenende auf der Werkinsel bei unserem Stand im Bereich Lebensraum in Halle 7 bauen kannst.

Rette deine Stadt vor der Flut

Die Erde erwärmt sich. Der Klimawandel ist im vollen Gange – mit gravierenden Folgen für den Planeten. Neben Hitzewellen hat die Klimaerwärmung hat auch Einfluss auf die Verteilung und Menge des Regens: Niederschläge fallen in anderen Intervallen als vorher üblich oder verteilen sich neu auf die Jahreszeiten. Auch niederschlagsbedingte Wetterextreme wie Überschwemmungen nehmen an Häufigkeit zu. Um in solchen Fällen zu helfen werden aus Sandsäcken Deiche gebaut. Sie schützen uns vor den Folgen von Überschwemmungen und Hochwasser. Schaffst du es einen Deich zu bauen, der die Überflutung aufhält?
Das Technisches Hilfswerk steht für Technik und schwere Geräte. Welche Geräte kann jede Einsatzkraft im THW bedienen? Welche Fähigkeiten haben die Helfenden im THW? Die Antworten auf diese Fragen findest du bei unserem Gerätekraftwagen. Dazu kannst du auch selbst Einsatzgeräte auf der BlaulichtMeile ausprobieren.

Upcycling: Werkstoff aus Wertstoff (3D-Drucker)

Kunststoffabfälle in der Umwelt gefährden neben wildlebenden Tieren auch den Menschen. Daher ist es wichtig dieses Material zu sammeln und wiederzuverwerten. In diesem Zusammenhang stellen wir einen Recycling bzw. Upcycling-Prozess vor. Gesammelter Kunststoffwertstoff wird zunächst zerkleinert und dann zu einem Filament aufgeschmolzen. Dieses Material soll anschließend in 3D-Druck und Spritzgussanlagen eingesetzt werden, um damit ein neues Produkt herzustellen.

Upcycling: Werkstoff aus Wertstoff (Extruder)

Kunststoffabfälle in der Umwelt gefährden neben wildlebenden Tieren auch den Menschen. Daher ist es wichtig dieses Material zu sammeln und wiederzuverwerten. In diesem Zusammenhang stellen wir einen Recycling bzw. Upcycling-Prozess vor. Gesammelter Kunststoffwertstoff wird zunächst zerkleinert und dann zu einem Filament aufgeschmolzen. Dieses Material soll anschließend in 3D-Druck und Spritzgussanlagen eingesetzt werden, um damit ein neues Produkt herzustellen.

Schritt für Schritt zum nachhaltigen Produkt

Um die Herstellung von Produkten effizient und ressourcensparend gestalten zu können, wird die Fertigung beispielsweise eines Fahrrads in separate Produktionsschritte aufgeteilt. Diese Segmentierung hat nicht nur eine bessere Arbeitsteilung unter den Arbeitskräften zur Folge, sie ermöglicht auch eine leichtere Integration verschiedener Materialien in den Fertigungsprozess, wodurch letztlich die Nachhaltigkeit des Produkts gewährgeleistet wird. Bei uns kannst du an der Buttonmaschine auch einzelne Bauteile aus verschiedenen Materialien in separaten Arbeitsschritten zu einem Button zusammenfügen. Beim Windrad basteln kannst du außerdem diverse Möglichkeiten zur nachhaltigen Gestaltung finden und verschiedene Materialien direkt ausprobieren.

Upcycling: Werkstoff aus Wertstoff (Kunststoffdeckel sammeln)

Kunststoffabfälle in der Umwelt gefährden neben wildlebenden Tieren auch den Menschen. Daher ist es wichtig dieses Material zu sammeln und wiederzuverwerten. In diesem Zusammenhang stellen wir einen Recycling bzw. Upcycling-Prozess vor. Gesammelter Kunststoffwertstoff wird zunächst zerkleinert und dann zu einem Filament aufgeschmolzen. Dieses Material soll anschließend in 3D-Druck und Spritzgussanlagen eingesetzt werden, um damit ein neues Produkt herzustellen.

Upcycling: Werkstoff aus Wertstoff (Schredder)

Kunststoffabfälle in der Umwelt gefährden neben wildlebenden Tieren auch den Menschen. Daher ist es wichtig dieses Material zu sammeln und wiederzuverwerten. In diesem Zusammenhang stellen wir einen Recycling bzw. Upcycling-Prozess vor. Gesammelter Kunststoffwertstoff wird zunächst zerkleinert und dann zu einem Filament aufgeschmolzen. Dieses Material soll anschließend in 3D-Druck und Spritzgussanlagen eingesetzt werden, um damit ein neues Produkt herzustellen.

Upcycling: Werkstoff aus Wertstoff (Spritzgussanlage)

Kunststoffabfälle in der Umwelt gefährden neben wildlebenden Tieren auch den Menschen. Daher ist es wichtig dieses Material zu sammeln und wiederzuverwerten. In diesem Zusammenhang stellen wir einen Recycling bzw. Upcycling-Prozess vor. Gesammelter Kunststoffwertstoff wird zunächst zerkleinert und dann zu einem Filament aufgeschmolzen. Dieses Material soll anschließend in 3D-Druck und Spritzgussanlagen eingesetzt werden, um damit ein neues Produkt herzustellen.
Was passiert als nächstes? Wenn du den "Laue-Luft-Gewichtheb-Lift" mit eigener Körperkraft in Gang setzt, darfst du dich auf einiges gefasst machen: Ein Ventilator treibt ein Windrad an, eine Plexiglas-Säule füllt sich daraufhin mit Wasser – und reicht deine Kraft noch aus, damit sich am Ende auch der dicke Betonklotz vom Boden anhebt? Lerne mit dem Laue-Luft-Gewichtheb-Lift verschiedene Bereiche des Bauingenieurwesens kennen: Windenergie, Wasserbau, Mechanik, Baustoffe. Gerne erklären wir die physikalischen Effekte, die dahinterstecken, und wie wir sie für technische Entwicklungen nutzen.

Zukunftsmobil der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik

Begriffe wie künstliche Intelligenz, Energiewende, Mikroelektronik oder Robotik sind in den Medien präsent. Aber was verbirgt sich eigentlich genau dahinter? Warum sind diese Themen in Zukunft so wichtig? Und auf welche Art und Weise können Schülerinnen und Schüler an der zukünftigen Entwicklung unserer Welt teilhaben? Dies vermitteln Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik mit dem Zukunftsmobil. Unter dem Motto "Zukunft studieren!" zeigen wir Euch mit interaktiven Exponaten, wie vielfältig ein Studium im Bereich Elektrotechnik und Informatik sein kann. In individuellen Gesprächen gehen wir außerdem auf Eure Interessen und all Eure Fragen rund um Studium und Berufswahl ein.

Vermessung der Welt – Geodäsie in 3D

Virtuell die Welt entdecken: Mit Hilfe einer 3D-Brille könnt ihr euch bei uns virtuell durch Hannover bewegen. In der modernen Geodäsie werden heute in kurzer Zeit ganze Gebäude und Straßenzüge schnell und hochgenau aufgenommen. Hierfür kommen unter anderem sogenannte Laserscanner oder Kameras zum Einsatz. Aus den großen Datenmengen entstehen zum Beispiel 3D-Stadtmodelle. Durch diese könnt ihr mithilfe eurer Körperbewegungen selbstständig navigieren. Zusätzlich wird über einen Laserscanner die Aufnahme solcher 3D-Daten live demonstriert.

Vision:En 2040 - Eure Ideen, Eure Energiewende

Mit ‚Vision:En 2040‘ simulieren Besucher*innen den Ausbau von erneuerbaren Energien bis zum Jahr 2040 auf einem A3-Touchmonitor. Ziel ist es, den zukünftigen Energiebedarf einer Gemeinde vollständig zu decken. Auf interaktiven digitalen Karten werden Wind- und Solaranlagen platziert und diskutiert: Welchen Energiemix wollen wir in 2040 für die ausgewählte Gemeinde? Wie viele Anlagen brauchen wir und welche Veränderungen in der Landschaft können wir akzeptieren? Kombiniert mit Wetterdaten wird der potenzielle Stromertrag der platzierten Anlagen berechnet und die Zielerreichung visualisiert. Die Anwendung wurde am Institut für Umweltplanung der Leibniz Universität Hannover entwickelt und gibt einen Einblick in die Forschungs- und Arbeitsfelder der Landschaftsplanung.
Was haben Seifenblasen mit Mathematik zu tun? Mit einfachen Drahtmodellen und Seifenlauge lassen sich sogenannte Minimalflächen herstellen. Diese begegnen uns auch in der Architektur, etwa am Dach des Münchener Olympiastadions, an der Hülle eines Gastanks oder in der Physik und der Chemie.
Hochwasser, Dürren, Gletscherschmelze – all das sind Folgen des globalen Klimawandels. Und diese Folgen lassen sich aus dem Weltall beobachten. Wenn zum Beispiel Gletscher schmelzen, verändert sich die Massenverteilung auf der Erde. Diese Veränderung kann von Satelliten gemessen werden. Wie das funktioniert? Das zeigen wir euch bei uns am Stand mit zwei Satellitenmodellen, die über euren Köpfen schweben. Platziert verschiedene Test-Massen unter ihnen! Könnt ihr den Klimawandel messen?

Meet the Scientist am Basteltisch

Sind nach eurem ersten Einblick in unser Forschungslabor noch Fragen offen? An unserem Stand stehen euch unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Rede und Antwort. Lernt die Forschenden persönlich kennen und lasst euch Exponate und Hintergründe erklären. Jetzt seid ihr dran! Testet euer neues Wissen in einem kleinen Quiz und knackt den Code. An unserem Basteltisch gibt es für alle Forscherinnen und Forscher von Morgen Satelliten-Modelle und Mini-Spektrometer zum Selberbasteln. Natürlich zum Mitnehmen.

Dein leuchtendes Photo in der PhoenixD Photo(en)box

Shine bright! Wo? In der Fotobox des Exzellenzclusters PhoenixD auf dem Stand der Leibniz Universität Hannover. Wie? Bunt leuchtend. Ausdrucken und mitnehmen? Geht klar! Was ist Licht? Was sind Photonen und wie funktioniert eigentlich Fluoreszenz? PhoenixD erforscht an der Uni Hannover Licht, damit die "optischen Technologien" dein Smartphone funktionieren lassen, das Internet bei dir zu Hause ankommt oder du auf der IdeenExpo dein fluoreszierendes Foto machen kannst. Interesse? Komm, leuchte und erfahre mehr.

Modelle von Apparaturen zur Vermessung des Klimawandels: Gravimeter und Atomuhr

Das Gravimetermodell ist eine durchsichtige Säule, in der eine Masse fällt. Man kann über einen Faden auf der Außenseite die Masse in der Säule in Position bringen und fallen lassen. Auf einer Anzeige wird dann die Erdbeschleunigung g angezeigt. Durch Ungenauigkeit im Modell variiert das Ergebnis, je nachdem, wie am Faden gezogen und losgelassen wird. Atomuhren gehen in 100 Millionen Jahren nur eine Sekunde falsch und sind Maßstab für die Zeit in Deutschland. Das Exponat zeigt, dass die Zeit schneller vergeht, je weiter die Uhr von der Erde entfernt ist.
Die jüngeren Teilnehmerinnen und Teilnehmer (Jg. 5/6) können bei uns aus Papier Satellitenmodell falten, die Älteren (Jg. 7/8) können kleine Spektrometer für die Hosentasche basteln. Die Jahrgänge 9-13 können sich über Angebote für das Freiwillige Wissenschaftliche Jahr (FWJ) oder die Masterclasses informieren.

Experimente unter Mikrogravitation

Experimentieren wie ein Astronaut: Mit Hilfe eine Fallkapsel werden Experimente unter Mikrogravitation durchgeführt. Mit Hilfe einer Kameraübertragung kannst Du jeder Zeit sehen, was im Inneren der Fallkapsel passiert und selbst Vorschläge für das nächste Experiment machen.

Architektonische Konstruktion aus 3D-Drucker und CNC Fräse

Der architektonische Demonstrator zeigt, wie mit digitaler Planung durch das Zusammenspiel von 3D-Druck und CNC Schneideverfahren eine Konstruktion mit minimalem Materialaufwand erzeugt werden kann. Durch den 3D-Druck sind neuartige Konstruktionen möglich, bei denen in einem Bauteil unterschiedlichste Funktionen integriert werden können. Jedes Bauteil kann durch Topologieoptimierung so geformt werden, dass nur soviel Material wie gerade für die lokale Festigkeit notwendig verwand wird. Der Demonstrator gleicht einer begehbaren Kuppel aus Stäben und Platten. Das Exponat ist Teil einer längeren angelegten Arbeit von 3D-gedruckten Bauteilen in der Architektur und zeigt wie Forschungsthemen in die Lehr integriert werden.

Der Arduino - die Mikrocontroller-Bastelplattform mit Lerneffekt und Spaßfaktor

Mit Hilfe technischer digitaler Tools und guter Ideen werden Schaltungen zur Anwendung von Sensoren zur Messung und Kontrolle von Veränderungen von umweltbezogenen, biologischen oder technischen Systemen entwickelt und ausprobiert - von ganz einfach bis ganz schön kniffelig.

Tauche in die virtuelle Welt

Segelfliegen am Simulator Mithilfe eines realen Pilotenstuhls und eines Joy Sticks könnt ihr in die Welt des Segelfliegens eintauchen. Habt ihr die VR Brille aufgesetzt, seid ihr dem Himmel sehr nahe. Ihr befindet euch im Cockpit eines Flugzeugs. Kommt vorbei und hebt bei uns ab. Laserschwerter schwingen Diese Spielewelt ist für alle erschaffen worden, die schon immer mal ein Laserschwert schwingen wollen. In Anlehnung an das Spiel Beat Saber müsst ihr mit Laserschwertern Blöcke zerteilen. Zeigt uns, dass ihr ein Schwertmeister seid. Ruhe und Meer Wollt ihr der hektischen Welt der Messe einmal den Rücken kehren, seid ihr hier genau richtig. Ihr „wandert“ durch Felder und zwischen Bäumen hindurch. Seid ihr am Leuchtturm angekommen, hört ihr auch das Meeresrauschen. Lasst Euch teleportieren.

Die Blindenhandschuhe - ein Eingabegerät auf Basis der Brailleschrift

Die WINGS (Wireless INput GloveS) sind ein einfach zu bedienendes, taktiles Eingabegerät, dessen Verbindung kabellos über Bluetooth hergestellt wird. Durch ihr funktionales Handschuh-Design sind sie, im Gegensatz zu den aktuell auf dem Markt verfügbaren Eingabegeräten, dezent, mobil und gut transportierbar. In die Fingerkuppen der WINGS sind Kontaktflächen aus silberbedampftem Stoff eingearbeitet, die durch leitendes Garn mit der Controller-Einheit in Verbindung stehen. Eine Berührung der Fingerkuppen mit den Daumen wird von der Controller-Einheit registriert und verarbeitet. Die hier implementierte Übersetzung der so erzeugten Schaltcodes ist das Braille-System. Dadurch lassen sich die WINGS zur Texteingabe von Menschen mit eingeschränkter Sehkraft oder Blindheit verwenden.

Lichtcomputer - Schalten mit Licht

Kann man mit Licht Schaltungen bauen? Wie "denkt" eigentlich ein Computer? Warum reichen Nullen und Einsen aus, um beliebige Zahlen darzustellen? All das kannst du bei uns herausfinden! Baue mithilfe unserer Laser-Logikbausteine Schaltungen. Entdecke, was im Inneren eines Computers passiert und löse spannende Logikrätsel. Auf einem Bildschirm kannst du den Verlauf der Informationen in einem Augmented Reality-Video dabei direkt nachverfolgen. Weiteren Schaltungs-Challenges kannst du dich an einer unserer zwei anderen Mitmachstationen stellen. Die Gelegenheit Binärzahlen zu "erpuzzeln" erwartet dich an der anderen.

Thermocycler - oder wie knacke ich den genetischen Code

Wir haben einen recycelten Thermocycler gebaut, mit dem PCRs (Polymerase-Kettenreaktionen) durchgeführt werden können. Unser Thermocycler ist ideal für das Arbeiten in BioTech-AGs.

Die Klimaretter-App

Der Klimawandel und seine Folgen gehört zu einem der wichtigsten Themen unserer Zeit. Was aber können Kinder und Jugendliche tun, um den Klimawandel aufzuhalten? Eine virtuelle Welt wartet in unserer App darauf, gerettet zu werden! Durch reale Maßnahmen, wie z. B. Wasser oder Strom sparen, Plastik vermeiden oder den Kauf nachhaltiger Produkte bekommt der Nutzer Ressourcen, die der virtuellen Welt helfen sich zu erholen. So wird direkt deutlich, welche Auswirkungen nachhaltiges Handeln auf unsere Welt hat. Minispiele und Quizze lehren, wie man verantwortungsbewusst lebt. Und durch die Punkte, die man hier bekommt, kann man die virtuelle Welt erweitern und artenreich gestalten. Bist du bereits ein Klimaretter? Teste es live an unserem Stand, lass uns gemeinsam die Welt retten!
Mit steigender Temperatur nimmt die Gefahr für durch Hitze verursachte Unfälle in geschlossenen Räumen zu. Deshalb haben wir ein für den Alltag brauchbares Warnsystem mit einem Sender-Empfänger-Modell entwickelt. Dieses hat das Ziel, rechtzeitig ein Warnsignal bei zu heißen Temperaturen auszusenden. Dabei kann das Warnsignal in Form eines Signals abgegeben werden, oder als Nachricht auf das Handy zugestellt werden. Das Warnsystem ist vielerorts einsetzbar, beispielsweise in Autos oder in Wintergärten, und stellt somit eine innovative Lösung für das Problem der Unterschätzung des Ausmaßes von Hitze dar. Die Besucher:innen erhalten zudem die Möglichkeit, einfache Programme selbst auszuprobieren.

PRISMA - Nachhaltige und intelligente Matrixproduktion

Produktionen einzelner Produkte am Fließband mit hoher Stückzahl und großer notwendiger Lagerfläche waren gestern. Heute sind Industrie 4.0 und Matrixproduktion, am besten in Verbindung mit Nachhaltigkeit, angesagt. Dazu haben die Schüler:innen aus dem Jahrgang 11 des Evangelischen Gymnasium Nordhorn das Funktionsmodell einer innovativen Produktionsanlage erarbeitet. Die Kund:innen können eine von vielen Produktkombinationen über eine App in Auftrag geben, welche von selbstfahrenden Robotern gleichzeitig durch das Ansteuern der zur Produktion benötigten Arbeitsroboter hergestellt werden. Durch verschiedene KIs werden Einzelteile und Endprodukt geprüft, Wegführungen optimiert und am Tagesende Berichte zur Prognose der nächsten Tage vorgelegt. Bei uns wird nachhaltig nach Bedarf produziert!
Langweilige Bleistifte? Nicht bei uns! Anspitzen, Lackieren und vielleicht noch ein Ornament oder ein Topping aus dem 3D-Drucker? Kein Problem! Jeder Besucher kann sich aussuchen wie der Bleistift später aussehen soll. Die DOBOT Roboter wurden von den SchülerInnen der 5. und 6. Klasse des Evangelischen Gymnasium Nordhorn so programmiert, dass die Veränderungsvorgaben für den Stift-Rohling mit Hilfe einer Farbwürfelkodierung vom Besucher selbst zusammengestellt werden. Eine Bilderkennungs-KI liest die Auftragsinformationen für die Roboter ein und die Roboter beginnen mit der Arbeit. Der aufgemotzte Stift darf natürlich anschließend mitgenommen werden, denn jeder Stift ist das maschinengestützte Kunstwerk des jeweiligen Auftraggebers.
Hier kannst du erleben, wie man aus Gülleseparat mit wenigen Zutaten und Hilfsmitteln einen Blumentopf herstellen kann. Dieser Gülletopf ist frei von Kunststoffen, aber angereichert mit den wichtigsten Nährstoffen. Ob er auch stabil ist und sich nicht beim ersten Regen auflöst, wirst du bei uns selbst herausfinden können. Selbstverständlich kannst du deinen eigenen Topf mit nach Hause nehmen und den entsprechenden Samen bekommst du direkt von uns mitgeliefert. Wir werden dich auch über weitere Gebiete unserer aktuellen landwirtschaftlichen Forschung informieren. Dazu gehört unser PG-Robot, ein Fugenreinigungsroboter, den du selbst lenken kannst.

Klimahausen - Wohnen im Klimawandel

In Klimahausen kannst du erleben, wie dein Haus gebaut sein müsste, damit du sicher in Zeiten des Klimawandels leben kannst. Dazu kannst du dir Experimente zum Albedo-Effekt ansehen und sie selbst überprüfen. Wenn du Lust hast, kannst du dir ein eigenes Haus bauen, das zum Wohnen im Klimawandel passt oder dir einen Windmesser basteln. Mit dem Windmesser kannst du überprüfen, ob dein Haus gut gegen Sturm geschützt ist.

Mathematik im Alltag - wir zeigen dir, wo du bei dir zu Hause Mathematik entdecken kannst!

Hast du schonmal gezählt, wieviel rote und grüne Gummibärchen in einer Tüte sind? Wiegt ein rotes Gummibärchen mehr als ein grünes? Kannst du große Mengen schätzen? Wie kannst du große Mengen Korken am schnellst zählen? Wieviel Meter Papier sind auf einer Rolle Klopapier? Ist auf jeder Rolle gleichviel? Was kann man mit Legosteinen noch tun außer Bauen? In der Mathewerkstatt findest du 2000 Eisbecher, Kisten mit Schraubverschlüssen, Zetteln, Wäscheklammern, Maßbändern, Wattestäbchen, Waagen, Zollstöcken, Muggelsteinen, Legosteinen, Seilwinden, Achsen, Gummibärchen und vieles mehr. Einmal pro Woche erforscht jede Klasse ein Material aus dem Alltag, stellt sich Fragen dazu und versucht, die Antworten selbst herauszufinden. Am Stand der Mathewerkstatt kannst du mit nach Antworten suchen!

Mikroplastik – ein Problem in aller Munde?!

Bei dem Projekt „Mikroplastik- ein Problem in aller Munde?!“ haben sich 15 Kinder der 3. und 4. Klassen in der Expo-AG mit der Verbreitung von Plastik in den Meeren, der Entstehung von Mikroplastik und den Auswirkungen auf das Ökosystem Meer und den Menschen beschäftigt. Zudem haben sie Alternativen erforscht und Bioplastik für unterschiedlichste Anwendungen selber hergestellt. Durch verschiedenste Medien (u. a. selbstgedrehte Filme) möchten die Kinder auf die Problematik aufmerksam machen, Zusammenhänge und Lösungsansätze aufzeigen. Involviert in das Projekt sind vielfältige KooperationspartnerInnen, wie z. B. das UNESCO-Weltnaturerbe Wattenmeerbesucherzentrum, die Universität Vechta, die Nationalparkverwaltung Niedersächsisches Wattenmeer sowie das Neue Gymnasium Wilhelmshaven.

Vertical-Farming-Module

In unserem Vertical-Farming-Modul wird vollautomatisch auf zwei Ebenen Kresse gezüchtet. Auf der unteren Ebene wird Kressesamen von einem Automaten in Töpfe portioniert. Die Pflanztöpfe gelangen dann über einen Fahrstuhl auf die obere Ebene, wo sie überwacht und gepflegt werden. Hier wird eine künstliche Intelligenz (KI) verwendet. Ist der angestrebte Wachstumszustand erreicht, wird der Pflanztopf wieder auf die untere Ebene zur „Abholung“ transportiert. Das Vertical-Farming-Modul verfügt zur Steuerung über einen Einplatinencomputer, auf dem auch die KI installiert ist. Die benötigten Motoren werden auch darüber gesteuert. Für die Übertragung in die Realität ist angedacht, mehrere solcher Module übereinander zu stapeln, sodass man wirklich von Vertical-Farming sprechen kann.

Geschnitten und gefaltet - Mathematik zum Anfassen

Unser Anliegen ist, Inhalte des Mathematikunterrichts im wahrsten Sinne des Wortes "begreifbar" zu machen. Um dies zu realisieren, arbeiten wir an der Entwicklung von geeigneten Vorlagen. Wir erstellen skalierbare Vektorgrafiken im SVG-Format. Diese können in Arbeitsblätter eingefügt und ausgedruckt werden. Mit Hilfe eines Schneidplotters lassen sich unsere Vorlagedateien ausschneiden und Faltlinien erzeugen. Damit stehen im Unterricht geschnittene Figuren zur Verfügung, die das Verständnis für mathematische Zusammenhänge erweitern. Die Anzahl geeigneter Einsatzgebiete ist sehr groß. Für die IdeenExpo haben wir Faltvorlagen für Flechtkörper ausgewählt. An unserem Stand zeigen wir einzelne Beispiele und laden zum Ausprobieren ein. Faltet doch z. B. einmal einen Würfel aus vier Flechtstreifen.
Freiheit für die Regenrinnen! Der RegoBot befreit die Regenrinne von Blättern und weiteren Unreinheiten. Der RegoBot wird manuell an der Steuereinheit bedient und ist mit einer schaufelartigen Vorrichtung und einem Soundmodul ausgestattet. Der RegoBot erkennt Hindernisse, das Ende der Regenrinne und gibt ein Audiosignal beim Stehenbleiben von sich. Der RegoBot ist auf verschiedene Regenrinnengrößen anpassbar.
E.G.O.N. ist eine induktive E-Auto-Ladestation.Die Abkürzung E.G.O.N. steht für Energy Gear Oriented Net. Diese fest installierte Ladeplattform dient dazu, den Ladeprozess von E-Autos mit Hilfe des induktiven Ladens zu vereinfachen und zu revolutionieren. Das ausgestellte Testauto ist mit einer Batterie, Elektromagneten sowie Spulen auf der Unterseite des Fahrgestells ausgestattet. Durch die Elektromagneten soll das Laden einfacher und schneller ermöglicht werden. Der Ladeprozess erfolgt, indem das Auto auf der E.G.O.N.-Ladeplattform (eine Art Pad) parkt. Auf dieser wird es per Knopfdruck gekoppelt und geladen. Innerhalb dieses Prozesses werden die Elektromagneten mit der Ladeplattform gekoppelt, die die Energie an die Batterie weiterleiten.

DIY-Werkzeuge und Werkstatthelfer mit 3D-Druck, CNC-Fräsen, etc.

Mit unserem Projekt möchten wir zeigen, wie man die Möglichkeiten der Schule nutzen kann, um eigene Werkzeuge oder kleinere Werkstatthelfer selbst herzustellen. Hierbei steht besonders die Nutzung moderner Produktionsmethoden (3D-Druck, CNC-Fräsen, Laser) im Vordergrund. Bei jedem Werkzeug können die technischen Schwerpunkte völlig unterschiedlich sein. So wird z. B. eine Wasserwaage mittels CNC-Fräse hergestellt, um den Umgang mit der Maschine zu erlernen, während es bei der Herstellung eines Werkzeuggriffes per 3D-Druck eher um das Produktdesign geht. Das Üben von Grundfertigkeiten (Sägen, Feilen, Messen) ist bei der Herstellung eines Holzhammers elementar. Mit der Umsetzung des Projektes in unterschiedlichen Wahlpflichtkursen wird zusätzlich ein Beitrag zur Berufsorientierung geleistet.

Unsere kleine Kräuterfarm - Küchen- und Gartenkräuter für unsere Schulmensa

Wir ziehen gesunde Kräuter, Sprossen und weitere Pflanzen vor, um sie an unserer Schule zu nutzen, in unseren Schulgarten zu verpflanzen und schließlich zu verputzen. Leider vergisst ständig jemand, die Pflanzen zu gießen oder ins rechte Licht zu rücken. Dem helfen wir mit unserem Projekt ab. In unseren Mini-Gewächshäusern und unserem Vertikal-Garten lassen wir die Kräuter sprießen. Eine Elektronik überwacht und steuert das optimale Wachstum. Die Mechanik dazu bauen wir uns aus Lego-Technik. Spezielle Teile konstruieren wir uns selber und drucken sie auf unseren 3D-Druckern aus. An unserem Stand kannst du beobachten, wie unsere Fahrzeuge und unsere Elektronik die Pflanzen bewässern und ernten. Schaue dir alles an und nimm dann an unserem Wissensquiz über Küchen- und Gartenkräuter teil.

Aquaponik für zu Hause

Die Aquaponik-Anlage setzt sich zusammen aus Aquakultur (Fischzucht) und Hydroponik (Pflanzenzucht) in einem Kreislaufsystem. Aquaponik ermöglicht den Anbau von verschiedenen Salaten, Kräutern und Gemüse, vor allem in Regionen gemäßigter Breite. Die Ausscheidungen der Fische werden verwendet, um die Pflanzen mit Nährstoffen zu versorgen, sie werden recycelt und dienen als Dünger. Dabei erfolgt auch gleichzeitig eine Reinigung des Wassers, so dass es in das Fischbecken zurückgeführt werden kann und die Fische gute Lebensbedingungen haben. So entsteht ein Kreislauf mit Win-Win-Situation. Neben dem Anbau von Salat und Gemüse werden Fische als Nahrungsmittel gezüchtet. Unsere Klasse baut Aquaponik-Anlagen nach originellem D.I.Y.-Design. Das ist unsere Antwort für eine nachhaltige Zukunft!

Vom Magnus-Effekt zum CO2-armen Schiffsantrieb

Heutzutage fahren Schiffe häufig mit Verbrennungsmotoren. Dabei entsteht nicht nur umweltschädliches CO2, sondern durch Schiffsschrauben auch Lärm unter Wasser, der u. a. Tiere stört und gefährdet. Um dies zu vermeiden, haben wir ein Schiffsmodell gebaut und es mit einem Flettner-Rotor ausgestattet. Der Flettner-Rotor nutzt den Magnus-Effekt, der bei Rotation eines Körpers im Wind einen Druckunterschied auf den gegenüberliegenden Seiten erzeugt. In unserem Modell wird durch einen sich drehenden Zylinder auf dem Schiff je nach Wind- und Drehrichtung des Zylinders Vortrieb erzeugt. Den resultierenden Vortrieb bzw. die durch den Druckunterschied wirkenden Kräfte können wir mit Hilfe von digitalen Kraftmessern messen. Zusätzlich kann man den Magnus-Effekt bei uns spielerisch erproben.
Für unzählige Probleme hält die Natur einfache und sinnvolle Lösungen parat. Diese wollen Wissenschaftler in ihren Forschungsgebieten in die Technik übertragen. Der Schulstand "Bionikwerkstatt" zeigt euch an kleinen ausgewählten Themen die einfache und effiziente Umsetzung der hochkomplexen Thematik. Die Besucher entdecken unter anderem den Fin Ray Effekt, das Eisbärenfell und das Faltwerk. An der Basic-Mitmachstation basteln die Besucher unter der Anwendung vom „Fin Ray Effekt“ einen bionischen Greifer und können ihn spielerisch benutzen. Auf der Grundlage der Basic-Mitmachstation erleben die Besucher dann, wie beispielsweise zwei Tierroboter (Fisch und Chamäleongreifer) gesteuert werden. Man kann außerdem erfahren, warum wir vom Eisbär bezüglich der Wärmedämmung lernen sollen.

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